UNIFE: Der europäische Eisenbahnsektor muss sich vor chinesischen Lieferanten schützen

UNIFE: Der europäische Eisenbahnsektor muss sich vor chinesischen Lieferanten schützen - BlauBahn
UNIFE: Der europäische Eisenbahnsektor muss sich vor chinesischen Lieferanten schützen - BlauBahn

Europäischer Verband der Eisenbahnindustrie ( UNIFE) und fordert die europäischen politischen Entscheidungsträger auf, dringend Maßnahmen zu ergreifen, da immer mehr europäische Betreiber in China hergestelltes Rollmaterial in Betracht ziehen oder verwenden. fairer WettbewerbAngeforderte Korrekturmaßnahmen für. Der Verband geht davon aus, dass diese Entwicklungen den europäischen Schienenzuliefersektor in die Lage versetzen werden, mit ausländischen Subventionen und anderen marktverzerrenden Vorteilen zu konkurrieren. politische UnterstützungEr betont, dass es zeige, wie dringend er es brauche.

Ausländische Subventionen und Marktverzerrungen: Ansprüche von UNIFE

Laut UNIFE sollte die langfristige Wettbewerbsfähigkeit des Sektors auf klaren Regeln für einen fairen Wettbewerb mit Drittländern und strategischen öffentlichen Beschaffungsprozessen basieren. Dies gilt insbesondere für staatliche Produzenten außerhalb Europas. ausländische Subventionenund wird kritisch, wenn andere marktstörende Vorteile bereitgestellt werden.

Um diesen Herausforderungen zu begegnen, stellt der Verband folgende zentrale Forderungen an die EU:

Stärkerer rechtlicher Rahmen:Schaffung eines klareren und flexibleren rechtlichen Umfelds.

Lebenszykluskosten:Bei der Angebotsbewertung kommt es nicht nur auf den Preis an, sondern auch auf LebenszykluskostenAusschreibungsverfahren.

Europäische Präferenz:Eines, das Sicherheitserwägungen und den in Europa geschaffenen Wert klar anerkennt Europäische PräferenzMechanismus.

UNIFE-Generaldirektor Enno WiebeZiel der Branche ist es, die Kosten durch Kompatibilität, Interoperabilität und Skaleneffekte zu senken und gleichzeitig qualitativ hochwertige und nachhaltige Produkte anzubieten. Arbeitsschutz und Sicherheit in Europagibt an, dass es hilft.

Schwerpunkt: EU-Fördersubventionsverordnung (FSR).

UNIFE reagiert auf ausländische Subventionen zu leistungsstärkeren Fahrzeugenargumentiert, dass es notwendig sei, Marktverzerrungen im Eisenbahnsektor zu beseitigen EU-Fördersubventionsverordnung (FSR)Es unterstützt eine umfassendere Überwachung im Rahmen der Association, Chinese von CRRCEs stellt fest, dass seine wachsende Präsenz durch Verträge und potenzielle zukünftige Aufträge in Portugal und Österreich Bedenken hinsichtlich eines fairen Wettbewerbs und Marktverzerrungen geweckt hat.

UNIFE unterstützt die bevorstehende Überarbeitung der FSR und fordert die Europäische Kommission auf, folgende Anpassungen vorzunehmen: Vereinfachung der Verfahren. In Bezug auf Beschaffung und Leasing im privaten Sektor die Lücken schließen. Durch die Senkung der Anmeldeschwelle für öffentliche Aufträge mehr städtisches Verkehrsprojektin den Geltungsbereich der Regeln bringen.

Sicherheitsrisiken und kritische Technologien

UNIFE erinnert daran, dass europäische Unternehmen bereits strengen Sicherheits-, Sozial- und Umweltvorschriften unterliegen und argumentiert, dass ähnliche Standards für alle Wirtschaftsakteure gelten sollten.

Der Verband betont, dass Angebote von Anbietern aus Drittstaaten sorgfältig geprüft werden müssen, um die Sicherheit in Europa auch in Zukunft zu gewährleisten. Insbesondere Signalisierung und ERTMSin kritischen Bahntechnologien wie z Sicherheitsrisiken, die durch Drittlandlieferanten entstehen könnenwarnt davor.

UNIFE glaubt, dass dies auch bei der Eisenbahninfrastruktur der Fall ist Militärische EisenbahnmobilitätBereitstellung kritischer Bahntechnologien in einer Umgebung, die von unterstützt wird aus Ländern, die unzuverlässig sind oder die europäischen Werte nicht teilenEs kommt zu dem Schluss, dass eingehende Lieferanten nicht vertrauenswürdig sind, und argumentiert, dass die Präsenz ausländischer Staatsunternehmen auf dem EU-Schienenmarkt genauer überwacht werden sollte.