Türkiye erneuert Vertrauen in katastrophensichere Transportmittel

Der Minister für Verkehr und Infrastruktur Abdulkadir Uraloğlu erklärte, dass die Entwicklung einer katastrophenresistenten Verkehrsinfrastruktur nicht nur eine Investitionsfrage, sondern auch ein Problem sei Frage der nationalen SicherheitEr erklärte, dass er es so sehe, wie Uraloğlu erklärte, dass sich dieser Ansatz nach den Erdbeben vom 6. Februar erneut bewährt habe. In den vom Erdbeben betroffenen Provinzen 98 % des 9.000 176 Kilometer langen Straßennetzes sind unbeschädigt, was die hohe Widerstandsfähigkeit der Infrastruktur demonstrierte.

Transportmobilisierungs- und Reparaturarbeiten in der Erdbebenzone

Nach der „Jahrhundertkatastrophe“ wurde eine große Mobilisierung gestartet, um die Transport- und Kommunikationsinfrastruktur schnell wieder zu aktivieren. Für die Reparatur beschädigter Teile ca 98 Milliarden LiraEs werden Investitions- und Reparaturarbeiten durchgeführt.

Die Arbeiten an den Bahnstrecken liefen ohne Unterbrechung weiter. In dem vom Erdbeben betroffenen Gebiet beträgt die Gesamtzahl 274 KilometerDie Infrastruktur- und Oberbauarbeiten an der Bahnstrecke wurden abgeschlossen und die Strecken für den Zugverkehr freigegeben. Die Elektrifizierungs- und Signalisierungsarbeiten im Abschnitt Malatya-Gölbaşı-Narlı werden fortgesetzt.

Das bemerkte auch Minister Uraloğlu Verbindungsstraßen von KrankenhäusernEr stellte fest, dass sie die Arbeiten abgeschlossen und sowohl den Zugang zu Gesundheitsdiensten als auch zur Logistik verbessert hätten. Mit dem Abschluss der Reparaturarbeiten auf dem Land-, Schienen- und Luftweg ist der Transport im Katastrophengebiet unterbrechungsfrei geworden. Als vorbeugende Maßnahme wurden Küstenregionen von Giresun bis Iskenderun, Katastrophensichere StrukturenEs wird gestärkt durch .


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