Am Bahnhof Chunar in Mirzapur, Uttar Pradesh, ereignete sich während der Kartik Purnima Snan-Veranstaltungen ein schrecklicher Zugunfall. Sechs Menschen, die versuchten, die Gleise zu überqueren, anstatt die Fußgängerbrücke zu benutzen, wurden getötet, als sie vom Netaji Express erfasst wurden.
Zugunglück in Mirzapur erfordert sofortige Reaktion
Nach dem Zusammenstoß zwischen dem Netaji Express und den Fahrgästen am Mittwochmorgen haben die Behörden sofort reagiert. Die nationalen und staatlichen Katastrophenschutzkräfte (NDRF und SDRF) erreichten den Unfallort innerhalb weniger Minuten und brachten die Rettungs- und Bergungsarbeiten schnell unter Kontrolle.
Der Vorfall ereignete sich gegen 9:30 Uhr, als der Chopan Express auf dem vierten Bahnsteig wartete, so die Bahnbeamten. Einige Fahrgäste, vor allem Frauen, versuchten, die Gleise zu überqueren, indem sie auf der falschen Seite des Zuges ausstiegen, als sich der Netaji Express von Howrah nach Kalkaji näherte und die Tragödie ihren Lauf nahm. Da sich der Vorfall während einer großen religiösen Kundgebung ereignete, kam es zu heftigen Bewegungen in der Menge, aber die Situation konnte durch das schnelle Eingreifen der Behörden unter Kontrolle gebracht werden.
Zugunglück in Mirzapur wirft ein Schlaglicht auf Sicherheit und Verantwortlichkeit
Amit Singh, Public Relations Officer der Prayagraj Division der North Central Railway, erklärte, dass die Opfer es trotz der vorhandenen Fußgängerbrücke vorzogen, die Gleise direkt zu überqueren. Der Vorfall hat uns schmerzlich daran erinnert, dass unbefugtes Betreten von Bahngleisen nach wie vor eine der Hauptursachen für tödliche Unfälle in Indien ist. Bei den Verstorbenen handelte es sich um sechs Frauen im Alter zwischen 12 und 60 Jahren, die aus anderen Bezirken zu Kartik Purnima Snan-Veranstaltungen gekommen waren.
Ministerpräsident Yogi Adityanath übermittelte eine Beileidsbekundung und wies die Behörden an, Hilfe und medizinische Unterstützung zu leisten, während Unionsministerin Anupriya Patel den Vorfall als eine “herzzerreißende” Tragödie bezeichnete und den betroffenen Familien Unterstützung zusagte. Nach Ansicht von Experten zeigt die Tragödie, dass es dringend notwendig ist, das Bewusstsein der Reisenden zu schärfen, insbesondere bei gut besuchten Veranstaltungen wie Festen.
