Für das Chicago Area Environmental and Transportation Efficiency (CREATE)-Programm wurde ein wichtiger Meilenstein erreicht. Forest Hill-ÜberführungsprojektDer Betrieb wurde am 14. November fertiggestellt und mit voller Kapazität in Betrieb genommen. Diese öffentlich-private Partnerschaft im Wert von 380 Millionen US-Dollar unter der Leitung von CSX gilt als entscheidender Schritt zur Entlastung und Entlastung des Schienennetzes der Region, da Chicago einer der verkehrsreichsten Eisenbahnknotenpunkte in den Vereinigten Staaten ist.
Linderung von Eisenbahnengpässen
Nach Angaben des CREATE-Programms ist die neue Überführung das 36. von 70 Projekten, deren Fertigstellung geplant ist Projekt zur Verbesserung des 75. StraßenkorridorsEs bildet den Grundstein von . Die Forest Hill-Überführung ersetzt den Stichknotenpunkt, der sich zuvor auf gleicher Höhe kreuzte und einen der verkehrsreichsten Engpässe der Region bildete. An diesem kritischen Punkt kreuzten sich die SouthWest Service-Linien von CSX, Norfolk Southern Railway, Chicago Belt Railway Co. und dem S-Bahn-Betreiber Metra.
In der Praxis trennt diese Überführung heute Güter- und Nahverkehrszüge. neue Brücke, log 35 Güterzügemit 30 NahverkehrszügeDadurch werden potenzielle Konflikte zwischen den Zügen vollständig beseitigt. Diese Trennung sorgt sowohl für einen reibungsloseren Ablauf der Güterzüge als auch für eine deutlich höhere Zuverlässigkeit des Metra-Nahverkehrsdienstes im Südwesten.
Schwerpunkt auf Partnerschaft und Effizienz
„Die Fertigstellung der Forest Hill Overpass stellt viel mehr als nur eine neue Infrastruktur dar; sie ist ein wichtiger Schritt hin zu größerer Effizienz, verbesserter Netzwerkzuverlässigkeit und einem besseren Erlebnis für die Kunden und Gemeinden, die wir bedienen“, sagte Steve Angel, Präsident und CEO von CSX, in einer Erklärung zum Abschluss des Projekts. Angel beschrieb das CREATE-Programm als Demonstration, wie intelligente Investitionen und Zusammenarbeit einen dauerhaften Wert für das gesamte Transportsystem schaffen können.
Die Finanzierung des Projekts erfolgte durch den 2018 erhaltenen Bundeszuschuss in Höhe von 120 Millionen US-Dollar. INFRA-Stipendiumund 260 Millionen US-Dollar an Beiträgen aus staatlichem, lokalem und privatem Sektor, was die Gesamtinvestition auf 380 Millionen US-Dollar erhöht. Diese öffentlich-private Partnerschaft zeigt einmal mehr, wie wichtig die Zusammenarbeit bei der Umsetzung großer Infrastrukturprojekte ist.
