Der US-Finanzminister hat kürzlich eine beispiellose Sanktionswelle gegen Unternehmen aus der Türkei und anderen Ländern verhängt, die angeblich den iranischen Luftverkehr und die globalen Sanktionen umgehen. Diese Maßnahmen markieren eine entscheidende Wendung im internationalen Finanzkrieg gegen Iran und setzen internationale Handelspartner unter erheblichen Druck, ihre Geschäftsbeziehungen zu überdenken. Die Sanktionen richten sich explizit gegen drei türkische Unternehmen mit Standorten in Izmir und Istanbul, die im Verdacht stehen, iranische Fluggesellschaften wie Mahan Air entscheidende Unterstützung in Logistik, Technologie und finanziellen Transaktionen zu bieten. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage: Wie tiefgreifend sind diese Maßnahmen, welche Methoden werden eingesetzt, um Sanktionen zu umgehen, und welche Konsequenzen drohen für türkische- und globale Unternehmen?
