Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) der Vereinten Nationen (UN) werden allein durch Naturkatastrophen 45 Millionen Menschen innerhalb des Landes vertrieben und bis 2024 Verluste in Höhe von über 240 Milliarden Dollar entstehen.
Die UN-Klimakonferenz (COP30), die in Belem, der Hauptstadt des Bundesstaates Para im Norden Brasiliens, stattfindet, hat begonnen.
In einem von der IOM im Rahmen der COP30 veröffentlichten Bericht wird dazu aufgerufen, die Aufmerksamkeit auf die Millionen von Menschen zu lenken, die täglich mit Überschwemmungen, Dürren und Katastrophen konfrontiert sind.
In dem Bericht heißt es: “Die Menschen verdienen die Chance, in Sicherheit zu bleiben, sich zu erholen und für die Zukunft zu planen, wenn ihre Häuser und Lebensgrundlagen bedroht sind. Naturkatastrophen haben allein im Jahr 2024 zur Vertreibung von 45 Millionen Menschen im Land und zu Schäden in Höhe von über 240 Milliarden Dollar geführt. Hinter diesen Zahlen stehen Bauern, deren Häuser durch Überschwemmungen zerstört wurden, und Kinder, die nicht mehr zur Schule gehen können.”
Die IOM unterstützt Regierungen und lokale Partner, um den betroffenen Gemeinden bei der Erholung, dem Wiederaufbau und der Vorbereitung auf den nächsten Sturm zu helfen.
“DIE IOM HAT ALLEIN IM JAHR 2024 MEHR ALS 875.000 MENSCHEN GEHOLFEN, KATASTROPHEN ZU ÜBERLEBEN.”
Zu den erwarteten Hauptergebnissen der COP30 gehört dem Bericht zufolge die Verabschiedung des Globalen Anpassungsziels, das klare Ziele für den Schutz von Gemeinschaften durch Frühwarnsysteme festlegt, die für die Verringerung von klimabedingten Vertreibungen, die Stärkung der Existenzgrundlagen und sichere Unterkünfte entscheidend sind.
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