Treffen von Frauenorganisationen und Organisationen zur Sammlungsförderung

Treffen von Frauenorganisationen und Organisationen zur Sammlungsförderung
Treffen von Frauenorganisationen und Organisationen zur Sammlungsförderung

Vertreterinnen von Frauenorganisationen und Vertreterinnen der Presse trafen sich am Dienstag, 22. November 2022, zur Einführungsveranstaltung in der Bibliothek im Rahmen des Projekts „Frauenorganisationen und Organisationen Sammlung Digitalisierung, Erschließung, Online-Zugriff“ der Frauenwerke Stiftung Bibliotheks- und Informationszentrum.

Mit dem von der Stiftung mit Unterstützung des schwedischen Generalkonsulats in Istanbul, European Endowment for Democracy (EED) und Protel A.Ş. durchgeführten Projekt werden seit Februar 2022 Dokumente von mehr als 600 Frauenorganisationen/Organisationen, It soll nach den Digitalisierungs-/Katalogisierungsstudien und den durchzuführenden Kontrollen im Rahmen der KVKK frei zugänglich gemacht werden.

Das Treffen begann mit der Eröffnungsrede von Birsen Talay Keşoğlu, Vorstandsvorsitzender, nach dem Klavierabend von Elif Candaş Çevik. Birsen Talay Keşoğlu, die betonte, wie wichtig es sei, die Dokumente zur Frauengeschichte in den Archiven und Sammlungen der Women's Works Library zu bewahren und mit der Forscherin zusammenzubringen, richtete einen Aufruf an Frauenorganisationen und erwähnte die Notwendigkeit der Archivierung der von ihr erstellten Dokumente Frauenorganisationen im Hinblick auf den Transfer der Studien in die Gegenwart/Zukunft und deren Sichtbarkeit.

Nach dem Lesen der Botschaften des schwedischen Generalkonsuls Peter Ericson in Istanbul und der Vorsitzenden der türkischen Frauenunion Sema Kendirci, die nicht an dem Treffen teilnehmen konnte, aber eine Botschaft schickte, waren die eingeladenen Rednerinnen Aylin Nazlıaka (Vorsitzende der Frauenabteilung der Republikanischen Volkspartei) ; Elif Esen (Leiterin der Frauenpolitik der Deva-Partei); Canan Arın (Gründungsmitglied der Purple Roof Women's Shelter Foundation); Enif Yavuz Dipşar (Leiter der Abteilung für soziale Angelegenheiten der Stadtverwaltung von Istanbul); Rümeysa Çamdereli (Gründungsmitglied der Frauenvereinigung Havle); Nazan Moroğlu (Koordinatorin der Gewerkschaft der Frauenorganisationen in Istanbul); Hülya Gülbahar (Mitglied des KEKBMV-Vorstands); Fidan Ataselim (Vertreter der We Will Stop Femicide Platform); Hilal Gençay (Women's Human Rights New Solutions Association); Aynur Saraç (Vizepräsidentin der Frauenvereinigung der türkischen Universität); Nuray Karaoğlu (Präsidentin der Association for Supporting Women Candidates) und Yasemin Öz (Kaos GL) ergreifen das Wort.

Aylin Nazlıaka erklärte, dass die Stiftung ein Gedächtnisort sei, der das Gedächtnis von Frauen beherberge, und dass sie unterstützt werden sollte, und erklärte, dass sie der Stiftung digitale Dokumente im Zusammenhang mit der Arbeit der CHP-Frauenorganisationen gespendet habe. In ihrer Rede betonte Nazan Moroğlu die Bedeutung der Archivierung von Frauendokumenten und die Arbeit der Stiftung in dieser Richtung, indem sie sagte, dass „Erinnerung wie ein Sieb ist, aber die Erinnerung der Frauen wird hier lebendig leben und in die Zukunft getragen werden“. Rümeysa Çamdereli wies darauf hin, wie wichtig es für sie als neu gegründete Frauenorganisation ist, dass die Dokumente des Frauenvereins Havle in die Sammlungen der Stiftung aufgenommen werden.

IMM-Stadtratspräsident Tülin Hadi, Nilgün Kıvırcık, Leiter des Balat-Kulturzentrums des Türkischen Verbandes der Soroptimist Clubs, Zeynep Oral, Präsident des türkischen PEN, verschiedene Pressevertreter und ein großes Publikum nahmen an dem Treffen teil.

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