Vorschläge zum Schutz Ihrer Mund- und Zahngesundheit

Tipps zum Schutz Ihrer Mund- und Zahngesundheit
Vorschläge zum Schutz Ihrer Mund- und Zahngesundheit

DoctorTakvimi.com-Experten Dt. Murat Dölek macht auf die Bedeutung der Reparatur von kariösen Zähnen mit Füllungen, Wurzelkanalbehandlungen, Zahnextraktionen und Nachsorge, falls erforderlich, Implantaten und verwandten Prothesen zum Schutz des Mundes und der Gesundheit bei Zahnproblemen aufmerksam.

Dt. Dölek listet die Auswirkungen von Lebensmitteln auf die Zähne wie folgt auf:

„Saure Lebensmittel: Alle Arten von säurehaltigen oder säureproduzierenden Substanzen senken den pH-Wert des Mundes, und bei saurem pH-Wert funktionieren die Antikörper, die die Soldaten unseres Immunsystems in Speichel und Zahnfleisch sind, nicht und daher ihre Die schützende Wirkung auf die Zähne wird reduziert. Saure Lebensmittel haben eine direkte zerstörerische Wirkung auf mineralisiertes Gewebe wie Zähne und Knochen. Es schafft auch Oberflächen auf den Zähnen, an denen sich Bakterien leicht festhalten können. Auf säurebildende oder säurehaltige Lebensmittel sollte möglichst verzichtet werden und bei Bedarf auf ein neutralisierendes Lebensmittel wie Wasser oder Joghurt zurückgegriffen werden. Eine mechanische Reinigung, wie z. B. Zähneputzen für mindestens eine halbe Stunde nach dem Verzehr von säurehaltigen Lebensmitteln, wird nicht empfohlen. Der Grund dafür ist die Wartezeit, bis der orale pH-Wert auf das normale alkalische Niveau zurückkehrt.

Zuckerhaltige Lebensmittel: Viele Lebensmittel, die wir täglich zu uns nehmen, von Weißbrot bis Obst, enthalten Zucker. Obwohl Zucker notwendig ist, ist zu viel schädlich, und die meisten im Mund lebenden Bakterien lieben Zucker. Zucker haftet an der Zahnoberfläche und schafft Oberflächen, an denen Bakterien haften können. Die auf diesen Oberflächen von Bakterien produzierten Säuren schädigen daher die Zahnoberfläche.

Milch und Milchprodukte: Milch und Milchprodukte, die essentielle Nährstoffe für unseren Körper sind, regulieren den pH-Wert der Mundumgebung und unterstützen Zähne und Knochen mit Kalzium. Die unsachgemäße Verwendung dieser Produkte kann jedoch schädlich sein. Wenn Sie beispielsweise abends nach dem Zähneputzen Milch trinken, können Ihre Zähne Schaden nehmen. Denn Milch enthält Laktose, eine Zuckerart. Da der Speichelfluss nachts abnimmt, wird die Pufferkapazität des Mundmilieus erheblich reduziert und Zucker ernährt die Mikroben.

Obst: Besonders Vitamin C ist für unser Zahnfleisch und Immunsystem sehr wichtig. Ausreichend Obst zu essen macht uns nicht nur weniger krank, sondern liefert unserem Körper auch den nötigen Zucker. Es sollte nicht vergessen werden, dass ein übermäßiger Verzehr von Obst aufgrund seines Zuckergehalts und seiner Säurewirkung sehr schädlich ist.

Heiße oder kalte Speisen: Wie bei jedem Stoff reagiert unser Körper als Ausdehnung oder Dehnung entsprechend auf heiß und kalt. Unsere Zähne sind lebendes Gewebe, das mit Mineralkristallen bedeckt ist. Diese Kristallstruktur kann durch plötzliche Temperaturänderungen beschädigt werden und es können Risse oder sogar Brüche entstehen. Daher sollten sehr kalte und sehr heiße Speisen nicht zusammen verzehrt werden.

Mit zunehmender Kaubewegung nimmt die Speichelsekretion zu und die Karieswahrscheinlichkeit nimmt aufgrund der puffernden Wirkung des sauren Milieus ab. Mindestens eine halbe Stunde vor dem Zähneputzen sollten Sie keine Nahrung zu sich nehmen und die Neutralisationszeit des Mundmilieus abwarten. Sie können von Ihrem Arzt empfohlene Mundspülungen als Ergänzung verwenden, um die Bakterienausscheidung im Mund zu reduzieren. Auch wenn Sie keine Beschwerden haben, versäumen Sie es nicht, mindestens zweimal im Jahr Ihren Zahnarzt aufzusuchen.“

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