Entscheidung nach 18 Jahren bei Pamukova-Beschleunigungszugunglück

Entscheidung nach 18 Jahren bei Pamukova-Beschleunigungszugunglück

Entscheidung nach 18 Jahren bei Pamukova-Beschleunigungszugunglück

Das Verfassungsgericht (AYM) entschied, dass der "beschleunigte" Zugunfallprozess in Pamukova im Jahr 41, bei dem 89 Menschen starben und 2004 verletzt wurden, auf "langwierig" belassen wird. Der Oberste Gerichtshof entschied, Serap Sivri 50 TL als Entschädigung zu zahlen, die ihren Ehemann verloren hatte.

Yakup Kadri Karaosmanoğlu, der am 22. Juli 2004 von Istanbul Haydarpaşa abgereist war, machte sich auf den Weg nach Ankara. Er fuhr schneller denn je in die Kurve, in der Nähe des Dorfes Mekece im Bezirk Pamukova von Sakarya. Der Zug entgleist. 41 Menschen starben, 89 Menschen wurden verletzt.

Keine Erlaubnis zur Untersuchung

Der Antrag der Staatsanwaltschaft, ein Ermittlungsverfahren gegen TCDD-Generaldirektor Süleyman Karaman einzuleiten, wurde von Verkehrsminister Binali Yıldırım abgelehnt.

Die gesamte Bewertung wurde an den beiden Fahrern und dem Zugbegleiter vorgenommen. Am Ende des ersten Prozesses wurde ein Mechaniker zu 2 Jahren und 6 Monaten Gefängnis und einer Geldstrafe von 1000 TL verurteilt, der andere zu 1 Jahr, 3 Monaten Gefängnis und 733 TL Geldstrafe. Bahnchef Köksal Coşkun wurde freigesprochen.

Gegen die Entscheidung wurde mehrfach Berufung eingelegt. Am Ende des Berufungsverfahrens wurde entschieden, dass der Mechaniker Fikret Karabulut zu einer Geldstrafe von 15 784 TL und der Mechaniker Recep Sönmez zu einer Geldstrafe von 47 352 TL verurteilt wurde. Die Strafen wurden in 20 gleiche Raten im Abstand von einem Monat aufgeteilt und verschoben.

Auch diese Entscheidung wurde angefochten.

Infolgedessen entschied die 12. Kammer des Obersten Berufungsgerichts, die öffentlichen Verfahren gegen die Angeklagten am 25. Dezember 2019 mit der Begründung einzustellen, dass die Verjährungsfrist abgelaufen sei.

angewendet auf das AYM

Serap Sivri, die bei dem Unfall ihren Ehemann, Bruder und zwei Neffen verloren hatte, beantragte beim Verfassungsgerichtshof. Er argumentierte, dass der Prozess bezüglich des Vorfalls, der zum Tod seiner Angehörigen führte, nicht in angemessener Geschwindigkeit durchgeführt worden sei und die Verantwortlichen für den Vorfall daher nicht bestraft und sein Recht auf Leben verletzt worden sei.

Der Oberste Gerichtshof hat in seiner Prüfung folgende Einschätzungen vorgenommen:

- In Anbetracht der während des Prozesses ergriffenen Maßnahmen und des Inhalts der Aufhebungsentscheidungen ist der Grund für die Einstellung des Verfahrens wegen der Verjährung, dass das Verfahren ausgesetzt wurde. Insofern kann nicht davon gesprochen werden, dass das Verfahren mit angemessener Sorgfalt geführt wurde.

- Es wurde der Schluss gezogen, dass der prozessuale Aspekt des Rechts auf Leben dadurch verletzt wurde, dass ein Verfahren nicht mit angemessener Sorgfalt und Geschwindigkeit durchgeführt wurde, um die Angeklagten von der Verjährung zu profitieren, was ein Grund für die Straflosigkeit ist .

-Es war jedoch gemäß Artikel 38 Absatz XNUMX der Verfassung nicht möglich, dem Strafgerichtshof eine Kopie der Entscheidung zur Wiederaufnahme des Verfahrens zu übermitteln, da das später in Kraft getretene Gesetz längere Verjährungsfristen vorsieht für die Straftat konnte nicht für die in der Vergangenheit begangene Straftat geltend gemacht werden.

BESTIMMUNGEN

  • Die Klage wegen Verletzung des Verfahrensaspekts des Rechts auf Leben WIRD ANGENOMMEN,
  • dass die verfahrensrechtliche Dimension des in Artikel 17 der Verfassung garantierten Rechts auf Leben VERLETZUNG,
  • Netto 50 TL zu zahlende immaterielle Entschädigung,
  • Eine Kopie der Entscheidung ist zur Information an den 2. Hohen Strafgerichtshof in Sakarya zu senden,

Es wurde einstimmig beschlossen.
Tarih 22 Temmuz 2004’tü. İstanbul Haydarpaşa’dan kalkan Yakup Kadri Karaosmanoğlu adlı tren Ankara’ya gidiyordu. Trende 230 yolcu vardı. Sakarya’nın Pamukova ilçesi’ne bağlı Mekece Köyü yakınlarında viraja her zamankinden daha hızlı girdi.

Çünkü dönemin iktidarı, geleneksel treni, en yoğun hatta, yetersiz altyapıya rağmen aceleyle yaptığı birtakım yüzeysel düzeltmelerle “Hızlandırılmış tren” ilan etmişti. Uzmanlar uyarmıştı ama dinleyen olmamıştı.

Tren raydan çıktı. Ortalık mahşer yeriydi. Kaza haberi çabuk yayıldı. Yolcu yakınları telefona sarıldı. Bir anda kazanın olduğu bölgede onlarca telefon çalmaya başladı. Ama onlarcasına cevap veren yoktu. Çevrede yardıma koşanlar telefonları açamadı. Netice korkunçtu. 41 kişi ölmüş 89 kişi yaralanmıştı.

BİNALİ YILDIRIM SORUŞTURMA İZNİ VERMEDİ

Bu kadar ölüm ve yaralanmaya rağmen TCDD yöneticilerinden bir tek kişi bile yargılanmadı. Cumhuriyet Savcılığının TCDD Genel Müdürü Süleyman Karaman hakkında soruşturma açılması talebi Ulaştırma Bakanı Binali Yıldırım tarafından reddedildi.

SADECE İKİ MAKİNİST TOPLAM 8 AY TUTUKLU KALDI

Die gesamte Bewertung wurde an den beiden Fahrern und dem Zugbegleiter vorgenommen. Am Ende des ersten Prozesses wurde ein Mechaniker zu 2 Jahren und 6 Monaten Gefängnis und einer Geldstrafe von 1000 TL verurteilt, der andere zu 1 Jahr, 3 Monaten Gefängnis und 733 TL Geldstrafe. Bahnchef Köksal Coşkun wurde freigesprochen.

Karar birçok defa temyiz edildi. Temyiz yargılması sonunda makinist Fikret Karabulut’un 15 bin 784 TL adli para cezasıyla, makinist Recep Sönmez’in ise 47 bin 352 TL adli para cezasıyla cezalandırılmasına karar verildi. Cezalar birer ay arayla 20 eşit takside bölündü ve ertelendi.

Auch diese Entscheidung wurde angefochten.

Infolgedessen entschied die 12. Kammer des Obersten Berufungsgerichts, die öffentlichen Verfahren gegen die Angeklagten am 25. Dezember 2019 mit der Begründung einzustellen, dass die Verjährungsfrist abgelaufen sei.

Faciada bunca ölüme rağmen Türkiye Cumhuriyeti’nin verdiği ceza, makinist Fikret Karabulut 5 ay, ikinci makinist Recep Sönmez ise 3 ay tutuklu kalmasından ibaret kaldı…

ANAYASA MAHKEMESİ’NE BAŞVURDU

Serap Sivri, die bei dem Unfall ihren Ehemann, Bruder und zwei Neffen verloren hatte, beantragte beim Verfassungsgerichtshof. Er argumentierte, dass der Prozess bezüglich des Vorfalls, der zum Tod seiner Angehörigen führte, nicht in angemessener Geschwindigkeit durchgeführt worden sei und die Verantwortlichen für den Vorfall daher nicht bestraft und sein Recht auf Leben verletzt worden sei.

Der Oberste Gerichtshof hat in seiner Prüfung folgende Einschätzungen vorgenommen:

  • Yargılamanın bütününde yapılan işlemler ve bozma kararlarının içerikleri dikkate alındığında davanın zamanaşımı nedeniyle düşmesinin sebebi davanın sürüncemede bırakılmış olmasıdır. Bu bakımdan yargılamanın makul bir özen ve süratle yürütüldüğü söylenemez.
  • Sanıkların bir cezasızlık nedeni olan dava zamanaşımından istifade etmesine neden olacak surette makul bir özen ve süratle yargılama yapılmaması nedeniyle yaşam hakkının usul boyutunun ihlal edildiği sonucuna ulaşılmıştır.
  • Ancak Anayasa’nın 38. maddesinin ikinci fıkrası uyarınca suç için sonradan yürürlüğe giren kanunda öngörülen daha uzun dava zamanaşımı süresi geçmişte işlenen suç yönünden uygulanamadığı için kararın bir örneğinin yeniden yargılama yapılmak üzere Ceza Mahkemesi’ne gönderilmesi mümkün görülmemiştir.

BESTIMMUNGEN

  • Die Klage wegen Verletzung des Verfahrensaspekts des Rechts auf Leben WIRD ANGENOMMEN,
  • dass die verfahrensrechtliche Dimension des in Artikel 17 der Verfassung garantierten Rechts auf Leben VERLETZUNG,
  • Netto 50 TL zu zahlende immaterielle Entschädigung,
  • Eine Kopie der Entscheidung ist zur Information an den 2. Hohen Strafgerichtshof in Sakarya zu senden,

Es wurde einstimmig beschlossen.

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