Der Transport mit fossilen Brennstoffen endet in Eğil

Der Transport mit fossilen Brennstoffen endet in Eğil
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Ab dem 1. April endet in Eğil der Transport mit fossilen Brennstoffen im Rahmen des „Dicle Dam Lake Basin Protection Plan“, der von der Generaldirektion der Wasser- und Abwasserverwaltung der Stadtgemeinde Diyarbakır (DİSKİ) durchgeführt wurde.

An dem Projekt wird weitergearbeitet, in dem die Generaldirektion der DİSK im Rahmen des „Dicle Dam Lake Basin Protection Plan“ fachkundige Wissenschaftler berufen hat.

Im Rahmen des Projektes wurden die allgemeinen Eigenschaften des Beckens und die die Wasserqualität beeinflussenden Schadstofffaktoren ermittelt, Monitoring- und Modellstudien durchgeführt.

Um eine mögliche Verschmutzung des Wasserbeckens zu verhindern, kamen Fırat Tutşi, General Manager von DISKI, und Egil Distriktgouverneur Idris Arslan mit Bootsführern zusammen.

In Erinnerung daran, dass der Rahmen des Schutzplans für den Dicle-Staudamm, der Diyarbakır und seine Bezirke mit Trinkwasser versorgt, vom Ministerium für Umwelt, Urbanisierung und Klimawandel festgelegt wird, erklärte Tutşi, dass es die Pflicht aller sei, die Wasserquelle zu schützen, die die Augapfel der Stadt.

Tutşi wies darauf hin, dass ihr Ziel nicht darin bestehe, mit dem Brot und der Arbeit der Bootsträger in Eğil zu spielen, und betonte, dass sie gemeinsam eine Lösung für das bestehende Problem finden wollten.

„Bootstransport sollte mit Solar- oder Elektroenergie erfolgen“

Tutsi setzte seine Rede wie folgt fort: „Bootstransporte dürfen nicht im Trinkwasserdamm durchgeführt werden. Der Transport erfolgt nur an den Staudämmen Dicle und Atatürk. Treibstoffabfälle von Booten verursachen schwere Schäden an der Trinkwasserversorgung. Da müssen wir an die Stadt denken. Wir müssen den Verkehr entweder mit Solar- oder Elektroenergie bereitstellen. Diese Energiequellen werden Unternehmen erhebliche Einsparungen ermöglichen. Alternativ kommen Kanus oder Tretboote in Frage. Als Institution werden wir unser Bestes tun, um unseren Betreibern zu helfen, diesen Transformationsprozess mit dem geringsten Schaden zu überstehen.“

Tutsi betont, dass sie absolut nicht gegen Ausflüge und Touren sind, und erklärte, dass ihr größtes Anliegen darin besteht, den Tigris-Staudamm zu schützen und die auftretende Verschmutzung zu verhindern.

Tutşi sagte: „Die Zahl und Größe der Boote nimmt von Tag zu Tag zu und ihre Routen werden ebenfalls erweitert. Das müssen wir in den Griff bekommen und den Trinkwasserdamm schützen.“ sagte.

Tutşi gab an, dass sie den Bootstransport auf dem Dicle-Damm für diejenigen, die mit Solar- oder Elektroenergie arbeiten, gestatten werden, und erklärte, dass sie eine begrenzte Anzahl von Booten auf dem Damm zulassen und auch die Boote für den Betrieb lizenzieren werden.

Bei der Sitzung wurde beschlossen, dass die Aktivitäten von 3 Jetskis und 10 Booten mit einer Kapazität von 50-60 Passagieren, die kommerzielle Aktivitäten im Stausee ohne Lizenz ausüben, mit Zustimmung der Betreiber eingestellt werden, wenn dies der Fall ist ihre Boote ab dem 1. April nicht auf erneuerbare Energie umstellen.

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