Audi RS Q e-trons beendet erste Episode der Rallye Dakar

Audi RS Q e-trons beendet erste Episode der Rallye Dakar
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Im Wettbewerb mit dem Elektrofahrzeug bei der anspruchsvollsten Rallye der Welt zeigte Audi Sport in der ersten Hälfte der Rallye die Kraft der E-Mobilität.
„Unser Team hat den Audi RS Q e-tron in Rekordzeit entwickelt. Fahrer und Co-Piloten, das Team ist ein wahres Beispiel für Teamwork.“ sagte.

Ich habe diese Rallye schon dreimal gespielt. kazanAm vierten Renntag gelang dem sehr erfolgreichen Carlos Sainz/Lucas Cruz mit seinem Audi RS Q e-tron der erste Etappensieg auf der 338 Kilometer langen Wertungsprüfung zwischen Al Artawiya-Al Qaisumah'. Das spanische Duo erreichte eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 138 km/h.

Am Ende des ersten Teils der siebentägigen Rallye erreichte Audi auf den Etappen einen ersten Platz, zwei zweite Plätze und drei dritte Plätze.

Zu diesem Erfolg trugen neben Sainz/Cruz auch die weitere Legende des Teams, der vierzehnfache Dakar-Champion Stéphane Peterhansel und Co-Pilot Edouard Boulanger sowie Mattias Ekström/Emil Bergkvist bei, die zum zweiten Mal bei der Rallye Dakar antreten.

Julius Seebach, Geschäftsführer der Audi Sport GmbH und verantwortlich für Audi Motorsport, zeigt sich mit der Stimmung im Team derzeit äußerst zufrieden: „Die Harmonie im ersten Teil der Rallye zeigt, wie schnell dieses junge Team gewachsen ist. Vom Whitepaper bis zur Wüste hatten wir nur ein Jahr Entwicklungszeit für das komplexeste Fahrzeug in der Geschichte von Audi Motorsport. Diese Ergebnisse liegen weit über den Erwartungen und sind für die Zukunft sehr wichtig.“

Trotz aller Erfolge hatte das Audi-Team auch im ersten Abschnitt von rund 4.700 Kilometern Schwierigkeiten. Am zweiten Tag hatte die Besatzung Navigationsprobleme und erlitt außerdem einen Aufhängungsschaden. Der Franzose Stéphane Peterhansel musste auf die Reparatur seines Renntrucks warten. Das Team wurde wegen verpasster Kontrollpunkte für 16 Stunden suspendiert. Anschließend stellte er sich dem Team voll zur Verfügung und half Carlos Sainz beim Austausch der Stoßdämpfer auf den Etappen sechs und sieben.

Audi Sport Racing Entwicklungsleiter Stefan Dreyer zeigte sich überrascht, dass das bislang größte Problem das Fahrwerk war: „Es ist beeindruckend, dass unser innovatives und extrem stressiges Fahrkonzept bisher einwandfrei funktioniert hat und auch die Performance des Fahrzeugs stimmt. Unser Ziel ist es, mit allen drei Fahrzeugen innerhalb einer Woche in Jeddah anzukommen.“ sagte.

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