Niedriger sozioökonomischer Status-Risikofaktor für Fettleibigkeit in Entwicklungsländern

Ein niedriger sozioökonomischer Status ist ein Risikofaktor für Fettleibigkeit in Entwicklungsländern.
Ein niedriger sozioökonomischer Status ist ein Risikofaktor für Fettleibigkeit in Entwicklungsländern.

Mit Informationen über die Adipositas-Krankheit, deren Prävention und Behandlung immer mehr an Bedeutung gewinnt, hat der Vizepräsident der Turkey Obesity Research Association (TOAD) Prof. DR. Dilek Yazıcı betonte die Bedeutung des sozioökonomischen Status bei der Entstehung von Fettleibigkeit.

Laut den Daten des Türkischen Statistikinstituts (TUIK) aus dem Jahr 2019 ist die Rate der adipösen Personen ab 15 Jahren in unserem Land auf 21,1% gestiegen. Adipositas, die viele physiologische und psychische Gesundheitsprobleme mit sich bringt, hat ihre kritische Position beibehalten, indem sie das Sterberisiko während der Coronavirus-Epidemie erhöht hat. Mit Informationen über die Adipositas-Krankheit, deren Prävention und Behandlung immer mehr an Bedeutung gewinnt, hat der Vizepräsident der Turkey Obesity Research Association (TOAD) Prof. DR. Dilek Yazıcı betonte die Bedeutung des sozioökonomischen Status bei der Entstehung von Fettleibigkeit.

Mit der Betonung, dass Fettleibigkeit durch die Speicherung von überschüssiger Energie im Fettgewebe entsteht, erklärt Prof. DR. Yazıcı stellte fest, dass viele genetische, epigenetische, physiologische, Verhaltens-, soziokulturelle, sozioökonomische und Umweltfaktoren die Energieaufnahme und -ausgabe im Körper beeinflussen.

PROF. DR. DİLEK YAZICI: Adipositas IST EINE KOMPLEXE KRANKHEIT

Mit der weit verbreiteten sitzenden Lebensweise und der Änderung der Essgewohnheiten nimmt Prof. DR. Darüber hinaus seien einige Faktoren wie hormonelle Probleme, Essstörungen und Schlaflosigkeit auch bei der Entstehung von Fettleibigkeit wirksam, sagte Yazıcı. Unterstreichend, dass Fettleibigkeit eine komplexe Krankheit ist, betont Prof. DR. Yazıcı fügte hinzu, dass all diese Faktoren bei ihrer Vorbeugung und Behandlung separat überprüft werden sollten.

PROF. DR. AUTOR: SOZIOÖKONOMISCHER STATUS BEEINFLUSST DIE ENTWICKLUNG VON Adipositas

Er betont, dass Faktoren wie die Einnahme von Muttermilch, das Erlernen der richtigen Essgewohnheiten von Kindheit an und ein aktiver Lebensstil wichtige Faktoren bei der Vorbeugung von Fettleibigkeit sind, betont Prof. DR. Der Drucker hat folgende Vorschläge gemacht:

„Eigentlich ist die mediterrane Ernährung, die unserer Kultur sehr nahe kommt, eine der empfohlenen gesunden Ernährungsweisen. Bei dieser Diät wird auf den Verzehr von Gemüse und Obst Wert gelegt, der Verzehr von gesättigten Fettsäuren ist begrenzt, dh Margarine, die bei Raumtemperatur fest ist, und flüssige Öle werden anstelle von Butter bevorzugt. Darüber hinaus wird der Verzehr von rotem Fleisch, das auch fettreich sein kann, eingeschränkt und der Verzehr von weißem Fleisch wie Hühnchen und Fisch gefördert.

Unterstreichend, dass Fertiggerichte das Fettleibigkeitsrisiko erhöhen, da sie reich an überschüssigem Fett und Kalorien sind und Zusatzstoffe enthalten, betont Prof. DR. Yazıcı machte auch auf die sozioökonomischen Faktoren bei der Entstehung von Fettleibigkeit aufmerksam:

„Da kohlenhydratbasierte Lebensmittel im Allgemeinen günstiger sind, zeigt sich, dass das Risiko für Fettleibigkeit durch die Notwendigkeit einer solchen Ernährung in Entwicklungsländern steigt.“

PROF. DR. AUTOR: GESUNDHEITSFÜHRUNG SOLLTE WICHTIG SEIN

Unterstreichend, dass ein wichtiger Schritt zur Verringerung der Prävalenz von Fettleibigkeit in der Gesellschaft darin besteht, die Gesundheitskompetenz zu erhöhen, erklärt Prof. DR. Yazıcı sagte: „Es ist wichtig, dass die Menschen den Inhalt der von ihnen verzehrten Lebensmittel kennen und wissen, was sie zu sich nehmen. Es ist sehr wichtig, die Lebensmittelbestandteile und die Kalorienmenge auf den Etiketten verpackter Lebensmittel zu beachten, um eine übermäßige Kalorienaufnahme zu verhindern.

PROF. DR. AUTOR: ES GIBT MEHR ALS 300 GENE, DIE Adipositas VERURSACHEN

Wichtige Informationen zu genetischen Faktoren geben Prof. DR. Yazıcı betonte, dass mehr als 300 Gene mit Fettleibigkeit in Verbindung stehen. prof. DR. Yazıcı fügte hinzu, dass Umweltgifte, Nahrungsmangel und fettreiche Ernährung einige Veränderungen in den Genen verursachen, die mit Fettleibigkeit verbunden sind, die Nahrungsaufnahme und Fettgewebe erhöhen.

AUCH ALS ERGEBNIS EINER KRANKHEITEN KANN AUCH AUFTRETEN

prof. DR. Dilek Yazıcı betonte, dass das Ungleichgewicht von Hormonen und Stress zu einer Gewichtszunahme führen kann. „Auch Essstörungen wie Bulimie, Binge-Eating-Störung und Night-Eating-Störung können Adipositas verursachen“, sagt Prof. DR. Yazıcı betonte, dass Schlaflosigkeit auch im Hinblick auf das Fettleibigkeitsrisiko berücksichtigt werden sollte.

PROF. DR. AUTOR: BEGRENZTE ANZAHL VON PARK- UND WANDERSTRASSEN BEEINFLUSST DIE TRAININGSGEWOHNHEITEN

prof. DR. Dilek Yazıcı sagte: „Die geringe Mobilität und Bewegungsmangel der Person sind ebenfalls wichtige Risikofaktoren für die Entwicklung von Fettleibigkeit. Lange Arbeitszeiten, lange Stunden im Verkehr reduzieren nicht nur die Aktivität der Person, sondern lassen auch keine Zeit für Bewegung. Die starke Nutzung technologischer Geräte ist jedoch ein weiterer Faktor, der die Bewegung einschränkt. Darüber hinaus wirken sich die Einschränkungen von Orten wie Parks und Spazierwegen, an denen Bewegung auf freiem Gelände ausgeübt werden kann, auf das Bewegungsverhalten aus.“ Er betonte die Rolle einer reduzierten körperlichen Aktivität bei der Entwicklung von Fettleibigkeit.

Messe für die Schienenindustrie Armin sohbet

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