Halluzinatorischer Peyote-Kaktus am Zolltor von Esendere gefangen genommen

Halluzinatorischer Peyote-Kaktus am Zolltor von Esendere gefangen genommen
Halluzinatorischer Peyote-Kaktus am Zolltor von Esendere gefangen genommen

Bei der Operation am iranischen Zolltor Esendere wurden 113 Kilogramm "Peyote-Kaktus" beschlagnahmt, der aufgrund der darin enthaltenen "Meskalin" -Verbindung Halluzinationen verursachte.


Esendere vom Zolltor während einer routinemäßigen Zollabfertigung eines LKW-Fahrers, der wegen eines verdächtigen Verhaltens in die Türkei einreist, wurde auf das Röntgenscannen des Fahrzeugs verwiesen.

Der Fahrer, der vor dem Scannen einige Pakete aus dem Fahrzeug herunterladen wollte, wurde blockiert. Die Kisten, in denen im Röntgenbild eine verdächtige Dichte festgestellt wurde und der Betäubungsdetektorhund reagierte, wurden geöffnet.

Während festgestellt wurde, dass sich 113 Pflanzen mit 1530 kg in den Kisten befanden, wurde festgestellt, dass es sich bei diesen Pflanzen um den "Peyote-Kaktus" handelte, der in Südamerika gezüchtet wurde und aufgrund der natürlich vorkommenden "Meskalin" -Verbindung Halluzinationen verursachte.

Bei der Analyse der Probe, die mit dem Testgerät aus den Pflanzen gewonnen wurde, wurde eine Arzneimittelwarnung festgestellt.

Während das Fahrzeug beschlagnahmt wurde, wurde der Fahrer festgenommen.



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